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Der RCC - Münster wurde am 8. Januar 1970 von ein paar motorsportbegeisterten jungen Leuten, damals noch als Altwagenrenngemeinschaft Münster, gegründet.




Das Gründungslogo vom RCC Münster e.V. von 1970
(dieser Aufkleber ist noch heute im Besitz von Bernhard Balsliemke).




Einiger dieser Mitglieder aus der ersten Stunde sind noch heute im Club.

Als man sich dann im Januar 1972 dem DRCV (Deutscher Rallye Cross Verband e.V.)  anschloss, wurde auch der heutige Name RCC-Münster e.V. ins Vereinsregister Münster eingetragen.

Die ersten Rennen des Clubs wurden in Ostbevern veranstaltet, einige Jahre später wurden dann bis 1985 die Rennen des erfolgreichen Clubs in Billerbeck durchgeführt. Hier hatte man eine attraktive Bahn, sowie ein super Umfeld und vor allem einen guten Termin gefunden, am 1.Mai fand dort immer traditionsgemäß der erste Lauf zur Deutschen Meisterschaft (DRCV) im Autocross statt.

1989 wollte der Club dann wieder ein Rennen in Ostbevern veranstalten, welches aber kurz vorher wegen eines brütenden Brachvogels auf dem Renngelände abgesagt werden musste.

Danach wurden vom Club einige Jahre erfolgreich Autocross-Rennen in
Lengerich - Settel durchgeführt, da dort aber für Autocross schlechte Bodenverhältnisse (Sandboden) herrschen ist man nun bemüht für das Jahr 2001 wieder auf den traditionsreichen "Baumberger Ring" in Billerbeck wie von früher her gewohnt am 1.Mai einen Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Autocross (DRCV lizenzfreie Veranstaltung) durchzuführen.

Seit Anfang Juli 2000 ist der RCC-Münster dem 
ADAC beigetreten und somit ein Ortsclub des ADAC Westfalen.

Zur Zeit veranstaltet der RCC-Münster e.V. im ADAC nur lizenzfreie Autocross Rennen, aber vielleicht ändert sich auch dieses mit dem Schritt dem ADAC beigetreten zu sein. Seit dem 1.3.2003 ist der RCC-Münster e.V. im ADAC auch Mitglied im Deutschen Autocross Verband (DAV). 









"Autocross" der Sandkiste entstiegen Heute feuern sie Montoya,  Alonso, Heidfeld und Schumacher an, ihre Karriere als Motorsportzuschauer begann allerdings oft bei einem Rennen zu Hause um die Ecke, und das war häufig ein "Autocross-Rennen".

Für diese Spezialdisziplin brauchte man nicht viel mehr als ein paar Zäune, eine Kasse und eine "geschobene" Strecke zwischen Wald und Wiesen.
 

Würden die Fans von damals noch einmal zu den Stätten ihrer ersten Begegnung mit dem Motorsport zurückkehren, würden sie sich wundern. Autocross von heute hat mit dem Autocross von damals nicht mehr viel gemeinsam.
 

Die Szene ist längst der Sandkiste entstiegen und hat sich als Motorsport auf höchsten technischen Niveau etabliert.

Das einzige, was ihnen im Vergleich zu anderen Disziplinen fehlt, ist der feste Untergrund.

Die Autocrosser sind die Gesellschaft mit "beschränkter Haftung". Asphalt, profillose Reifen und alles andere, was den Grip erhöhen könnte, kommt bei ihnen nicht vor.

Die Autocross-Fahrer haben ihre Traktionskontrolle vor allem im Gasfuß. Sie treiben sich auf Schotter oder noch weniger griffigem Untergrund herum.

Das soll aber nicht heißen, dass sie quer durchs Gelände heizen. Wie Formel1, Tourenwagerennen oder Rallycross wird Autocross auf permanenten oder nicht permanenten "Rennstrecken" ausgetragen.

Die Idee, die hinter dieser Motorsportart-Disziplin steckt und deren Ursprünge in die 60er Jahre zurückgehen ist bis heute nahezu unverändert: Man schicke mehrere Fahrzeuge gleichzeitig über einen 500 bis 1000 Meter langen unbefestigten Rundkurs.
 

Die Distanzen sind mit vier bis sechs Runden kurz, kaum ist ein Rennen vorbei wird das nächste gestartet, und jede Kurve, jede Schikane, jede Spitzkehre und damit auch jeder Drift, jedes Ausbremsmanöver ist von jedem Zuschauerplatz aus mitzuverfolgen.

Damit hat der Motorsport-Klassiker Autocross eigentlich alle Voraussetzungen für eine blühende Zukunft. Damit aber noch nicht genug.

Die drei besten Fahrer aus jeweils allen Divisionen und Hubraumklassen starten in den Finalen oder Tagesendläufen gegeneinander. 
Spannende Rennveranstaltungen sind somit allemal garantiert. 

 

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